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    Wir unterstützen Norbert Denef:
    http://netzwerkb.org/mitmachen-mitglied-werden/
    sie auch ??
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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde von netzwerkB,

    netzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt) ist seit dem 10. April 2010 eine rechtsfähige Organisation.

    Zur Gründungsversammlung waren mehr Menschen anwesend, als zur ersten Montagsdemo in Leipzig. Diese führte dazu, dass die Berliner Mauer zum Einsturz gebracht wurde! netzwerkB will die Schweigemauer sexualisierter Gewalt zum Einsturz bringen. Je mehr Menschen uns dabei unterstützen, um so schneller wird die Mauer fallen.

    Wir möchten in den nächsten Monaten Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen bilden.

    Wir werden unsere Öffentlichkeitsarbeit noch verstärken.

    Wir wollen noch mehr Druck auf die Politik ausüben.

    Unterstützen Sie unsere Arbeit:

    Mitglied zu werden bei netzwerk b kostet 25 euro im jahr. man kann auch Fördermitglied werden da ist nach oben keine grenze gesetzt. weitere Informationen findet man unter http://netzwerkb.org/mitmachen-


    Netty

    Hochwasser in Ostdeutschland: ASB-Helfer im Einsatz für Flutopfer in Sachsen/Aufräumarbeiten in vollem Gange

    Köln (ots) - Seit Samstag, 7. August 2010, sind Katastrophenhelfer des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) in Sachsen im Einsatz, um die Bewohner der überfluteten Grenzgebiete zu evakuieren und zu versorgen. In Neustadt, Görlitz, Chemnitz und Sebnitz kümmerten sich die ASB-Helfer um die Betreuung der Menschen in den Notunterkünften. Zugleich übernahmen die Einsatzkräfte die Essensversorgung der Hilfskräfte der Feuerwehr.

    Nachdem die Pegelstände der Neiße und ihrer kleinen Nebenflüsse seit Sonntagabend wieder fallen, beginnen im Landkreis Görlitz und der Sächsischen Schweiz nun die Aufräumarbeiten. "Damit Häuser und Wohnungen schnell wieder bewohnbar werden, planen wir die Bereitstellung von Trockengeräten", erklärt Harald Schottner, Leiter der Abteilung Notfallvorsorge und Katastrophenschutz beim ASB-Bundesverband. Außerdem werden in Oybin, Görlitz, Bautzen und Sebnitz überflutete Kindertagesstätten durch ASB-Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes ausgepumpt und von Schmutz und Schlamm gereinigt.

    Um den Menschen in den Flutgebieten schnell helfen zu können, stellt der ASB-Bundesverband 10.000 Euro Soforthilfe aus seinem Nothilfefonds bereit. Mit dem Geld sollen die betroffenen Flutopfer, die ihren Besitz durch die Wassermassen verloren haben, mit Lebensmitteln, Hygieneartikel und anderen Hilfsgütern versorgt werden.

    Neben den Hilfsmaßnahmen im sächsischen Grenzgebiet bringt der ASB 1.400 Decken und 2.300 Isoliermatratzen in die polnischen Flutgebiete. Die Hilfsgüter werden in der stark betroffenen Stadt Bogatynia verteilt werden.

    Helfen Sie uns zu helfen! Spenden Sie für die Menschen in den Flutgebieten:

    ASB Deutschland e.V., Stichwort: Flut Ostdeutschland, Konto 1888, Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 370 205 00)




    Netty

     --- [20.07.10 - 12:06] -------------------------------------


    Afghanistan: Keine Beteiligung am "Konzept der Vernetzten Sicherheit"
    / Haiti: Caritas drängt auf politische Weichenstellung

      Berlin (ots) - Mit Blick auf die internationale
    Afghanistan-Konferenz hat Caritas-Präsident Peter Neher eine
    Beteiligung des von der Bundesregierung geforderten "Konzepts der
    Vernetzten Sicherheit" abgelehnt. "Wir begrüßen es, dass die
    Regierung zusätzliche Mittel für die Arbeit der Hilfsorganisationen
    in Afghanistan in Aussicht stellt, halten es aber für inakzeptabel,
    dass die Vergabe dieser Gelder an sicherheitspolitische Bedingungen
    geknüpft ist", sagte Neher bei der heutigen Vorstellung des
    Jahresberichts von Caritas international in Berlin. "Als Christen
    müssen wir dort helfen, wo Not herrscht, und nicht dort, wo es
    außenpolitisch oder gar militärisch erfolgversprechend ist."
    Politische Unabhängigkeit sei für die Helfer und Partner vor Ort
    überlebensnotwendig, um nicht zur Zielscheibe von Aufständischen zu
    werden. "Wir appellieren an die Regierung, die Verknüpfung von
    Hilfsmitteln mit dem Konzept der Vernetzten Sicherheit aufzuheben und
    die Eigenverantwortung und komplementäre Zielsetzung der
    Hilfsorganisationen zu respektieren."

      Von den Teilnehmern der heutigen Afghanistan-Konferenz forderte
    der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, ein klares
    Bekenntnis, sich unabhängig von militärischen Rückzugsplänen weiter
    für die Demokratisierung und den Wiederaufbau des Landes zu
    engagieren. "Die Menschen in Afghanistan brauchen weiter unsere
    Unterstützung. Die dortige Regierung wird noch lange nicht in der
    Lage sein, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten." Außerdem
    forderte Müller größere Anstrengungen im Kampf gegen die ausufernde
    Korruption: "Sie ist ein großes Entwicklungshindernis und darf
    anderen politischen oder militärischen Problemen nicht untergeordnet
    werden."

      Sechs Monate nach dem Erdbeben in Haiti zog das Hilfswerk der
    deutschen Caritas eine positive Zwischenbilanz seiner Hilfsmaßnahmen.
    Nach der unmittelbaren Nothilfe, für die Caritas in-ternational rund
    zwei Millionen Euro aufgewendet habe, widme man sich nun dem
    langfristigen Wiederaufbau. Caritas international werde sich
    insbesondere beim Aufbau von Sozialeinrichtungen, Gesundheitszentren
    und Ausbildungsstätten sowie der psychosozialen Begleitung der
    Erdbebenopfer engagieren. Bisher seien mehr als 18 Millionen Euro an
    Spenden für Haiti bei dem Hilfswerk eingegangen. Kritik äußerte
    Caritas international an den politischen Rahmenbedingungen: "Wir
    brauchen ein tragfähiges städtebauliches Konzept, rechtsverbindliche
    Regelungen für den Wiederaufbau und die gerechte Einbindung aller
    Bevölkerungsgruppen in die Entwicklung des Landes. Diese Fragen
    müssen von der Regierung und der Gebergemeinsaft schnellstmög-lich
    geklärt werden", forderte Oliver Müller. Kurz vor Beginn der
    Hurrikansaison seien noch immer fast eine Million Menschen obdachlos
    oder lebten in Notunterkünften.

      2009 förderte Caritas international 846 Projekte in 84 Ländern mit
    insgesamt 41,6 Millionen Euro. 55 Prozent der Mittel flossen in
    Katastrophenhilfe- und Wiederaufbauprojekte, 45 Prozent machten
    soziale Projekte für Kinder sowie alte, kranke und behinderte
    Menschen aus. Geografisch lagen die Schwerpunkte unserer Arbeit in
    Afrika und Asien. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungskosten lag bei
    8,3 Prozent.

      Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und
    gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen
    Mitgliedsverbänden.

    Originaltext:         Caritas international


    Netty
    --- [09.07.10 - 11:36] -------------------------------------

    Erdbeben Haiti: Auch nach einem halbem Jahr überwiegen die Probleme
    Hurrikan-Saison hat begonnen/Katastrophenvorsorge beim Wiederaufbau
    von großer Bedeutung

      Bonn (ots) - Bonn:  Auch ein halbes Jahr nach dem Erdbeben in der
    Nähe von Port-au-Prince, Haiti überwiegen die Probleme allenthalben.
    Nach wie vor leben noch zig tausend Menschen unter denselben
    Bedingungen wie direkt nach dem Beben. "Zur Zeit können wir nur
    reaktiv handeln und versuchen, so viele Familien wie möglich zu
    unterstützen", berichtet Thomas Rottland, Help-Koordinator für Haiti
    nach seiner Rückkehr aus dem Land bei der Bundespressekonferenz. "Die
    logistischen Probleme überwiegen in diesen Tagen: Für jede Einfuhr
    brauchen wir Wochen, Landrechtsprobleme sind hier an der Tagesordnung
    - ohne ein funktionierendes Katasteramt. Das hemmt die Hilfsmaßnahmen
    ungemein."

      Zu groß war die Zahl der Menschen, die durch das Beben ihr Zuhause
    verloren haben. "Bei 1,5 Mio. Obdachlosen auf einen Schlag, ist die
    Anforderung an die internationale Helfergemeinschaft geradezu
    herausragend", so Rottland weiter. "Das Beben hat nicht nur die
    Infrastruktur des Landes lahm gelegt, sondern zahlreiche Beamte und
    Regierungsmitglieder getötet. Das ist für einen Neuanfang verheerend.
    Und nun kommt zu der Regenzeit die Hurrikan-Saison."

      Nach Ansicht von Experten wird die atlantische Hurrikan-Saison
    2010 wesentlich intensiver ausfallen als normal. Auch Haiti muss mit
    schweren Stürmen rechnen. "Ich möchte mir nicht ausmalen, welche
    Folgen ein Hurrikan in der jetzigen Situation in Port-au-Prince
    hätte", warnt Rottland. "Auch deswegen ist die koordinierte Arbeit
    der Hilfsorganisationen so ungemein wichtig."

      Im Rahmen der Katastrophenvorsorge hat Help Planen für den Schutz
    von 750 Familien eingelagert und bevorratet fünf medizinische
    Nothilfekits, mit denen man jeweils 10.000 Menschen über 3 Monate
    medizinisch grundversorgen kann. In Kooperation mit "Ein Herz für
    Kinder" renoviert Help eine Schule in der Stadt Carrefour. "Hier
    können die 300 Schüler demnächst wieder in ihre Schulräume einziehen
    und müssen nicht mehr unter freiem Himmel unterrichtet werden",
    erzählt Rottland. "Zudem kann die Schule auch wieder als Anlaufstelle
    und Notunterkunft genutzt werden, wenn der Bedarf eintreten sollte."
    Die Planung der Transithäuser ist abgeschlossen. Help hat dabei
    besonders auf die spezifischen Bedürfnisse zur Katastrophenvorsorge
    und Barrierefreiheit geachtet. Um den Bau der insgesamt 800
    Übergangshäuser in Darbonne, Barbancourt und Canapé Vert in
    Port-au-Prince zu beschleunigen, hat Help zusammen mit dem
    Arbeiter-Samariter-Bund eine gemeinsame Produktionsstätte initiiert,
    in der die Vorproduktion von Einzelteilen für die Übergangshäuser
    erfolgt. In Kooperation mit Malteser International konnte Help ein
    Gesundheitszentrum in Canapé Vert aufbauen. Dieses wird nun von Help
    mit Medikamenten ausgestattet, um eine medizinische Versorgung von
    über 180 Familien sicher zu stellen. "Wie bei vielen anderen
    Katastrophen, haben gerade auch die letzten Monate in Haiti bewiesen,
    dass die konzertierte Aktion der einzige Weg zur Bewältigung einer
    solchen Katastrophe ist", bewertet Karin Settele Geschäftsführerin
    von Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V. die Situation.

      Für unsere Wiederaufbauprojekte in Haiti benötigen wir dringend
    Spenden:

      Konto 2 4000 3000

      BLZ 370 800 40 Commerzbank Köln Stichwort: Haiti

    Originaltext:         HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

     

    --- [09.07.10 - 11:15] -------------------------------------

    Haiti: Enormer Wille zum Neuanfang / Aktion Deutschland Hilft ruft zu
    besserer Integration aller Beteiligten auf

      Berlin (ots) - "Die Menschen in Haiti wollen am Neuaufbau ihres
    Landes arbeiten und ihr Schicksal in die Hand nehmen. Sie erwarten
    dabei aber bessere Unterstützung von ihrer Regierung", formuliert
    Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft ihre
    Eindrücke aus Haiti vor der Bundespressekonferenz des Bündnisses ein
    halbes Jahr nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010.

      "Wir haben immer noch die Hoffnung, dass aus der großen
    internationalen Hilfsbereitschaft neue Chancen für die Entwicklung
    des Landes erwachsen. Deswegen müssen die Haitianer, auch mit Hilfe
    der internationalen Gemeinschaft, ein Regierungssystem entwickeln,
    das den Ansprüchen der guten Regierungsführung entspricht",
    erläutert Staatssekretär a.D. Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender
    von CARE Deutschland Luxemburg und Mitglied des
    Koordinierungsausschusses von Aktion Deutschland Hilft seine
    Beobachtungen im Land.

      Etwa ein Drittel der eingenommenen Spenden des Bündnisses von mehr
    als 16 Millionen Euro wird für teilweise immer noch notwendige und
    andauernde Nothilfemaßnahmen aufgewendet. Die anderen Mittel fließen
    in den Neuanfang, und zwar zunächst in alle Maßnahmen, die dazu
    dienen, den Menschen ein stabileres Dach über den Kopf, sanitäre
    Einrichtungen und medizinische Grundversorgung zu geben: Durch den
    Bau von Übergangshäusern, Gesundheitsstationen, Wasserverteilstellen,
    aber auch Schuleinrichtungen und Kindergärten. Dabei gilt auch der
    Katastrophenprävention ein besonderes Augenmerk, wie etwa aktuell der
    Ausbau von Abwasserkanälen oder Wiederaufforstungsprojekte, die unter
    Beteiligung der Bevölkerung in Cash for Work-Programmen stattfinden.

      Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.

    Aktion Deutschland Hilft ist das 2001 gegründete Bündnis von zehn
    starken deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer
    Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu
    leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige
    Erfahrung in der humanitären Auslandshilfe zusammen, um so die
    bisherige erfolgreiche Arbeit noch zu optimieren. Unter dem
    gemeinsamen Spendenkonto 102030 bei der Bank für Sozialwirtschaft
    Köln ruft das Bündnis zu solidarischem Handeln im Katastrophenfall
    auf.

    Originaltext:         Aktion Deutschland Hilft e.V




    Netty

    --- [08.07.10 - 10:00] -------------------------------------

    Weizen und Gemüse: Agrarkooperative in West-Afghanistan bringt erste
    Ernte ein / Aus Flüchtlingen werden Bauern - Existenzgrundlage für 45
    Familien

      Braunschweig (ots) - Ihre erste Ernte fahren derzeit die
    Mitglieder der Agrarkooperative in Saadat in der westafghanischen
    Provinz Herat ein. 23 Familien - aus dem Iran zurückgekehrte
    Kriegsflüchtlinge - haben 2009 gemeinsam mit dem internationalen
    christlichen Hilfswerk Shelter Now die Genossenschaft gegründet,
    heute wirtschaften 45 Haushalte gemeinsam. Zuvor hatten die Männer
    und Frauen bei einer Partnerorganisation von Shelter Now an einem
    Schulungsprogramm in Landwirtschaft und Gartenbau teilgenommen. "Dank
    einer Grundausstattung mit Saatgut, landwirtschaftlichen Geräten und
    einer Bewässerungsanlage bauen sie sich nun eine eigene Existenz
    auf", berichtet der deutsche Shelter-Now-Direktor Udo Stolte.

      In den letzten Wochen haben die Mitglieder der Kooperative die
    gemeinsame Weizenernte abgeschlossen. Das Getreide soll zunächst
    eingelagert und später verkauft werden, wenn bessere Preise erzielt
    werden können. Auf den abgeernteten Feldern werden nach der
    Bodenbearbeitung Mungbohnen, Karotten und Kreuzkümmel angebaut.
    Begonnen hat inzwischen die Gemüseernte: Zucchini, Auberginen,
    Tomaten und Kürbisse werden der Wüste abgetrotzt, ebenso Gurken,
    Zwiebeln, Melonen und Mais. Davon versorgen sich die Familien selbst
    und verkaufen den Überschuss in den umliegenden Dörfern.

      Die Angehörigen der Agrarkooperative investieren mutig in ihre
    gemeinsame Zukunft: Die einfachen Gerätschaften, die sie als
    Starthilfe erhielten, haben sie verkauft und sich unter anderem eine
    Dreschmaschine und einen Traktor angeschafft. "Ohne große
    Lehreinheiten sind aus Individualisten überzeugte Genossenschafter
    geworden", freut sich der deutsche Agrarexperte Ewald Göttler, der
    für Shelter Now das Projekt begleitet. Die gemeinsame Technisierung
    biete gute Chancen, die Probleme der Aufbauphase zu bewältigen.
    Beratung durch Ewald Göttler und seine Frau Gudrun erhalten die
    Bauernfamilien zum Beispiel in Fragen der Pflanzengesundheit und der
    Bekämpfung von Schädlingen.

      Derzeit bewirtschaftet die Kooperative von Saadat 30 Hektar Pacht-
    und 10 Hektar Regierungsland. Die Provinzregierung von Herat ist
    derart angetan von dem Projekt, dass sie jetzt 400 Hektar fast
    kostenlos zur Verfügung stellt - mit der Auflage, diese Fläche
    landwirtschaftlich zu entwickeln.

      Shelter Now ist ein internationales Hilfswerk mit
    Koordinierungsbüro in Deutschland. Seit 1983 ist es in Pakistan unter
    dem Namen "Shelter Now International Pakistan" und seit 1988 in
    Afghanistan als "Shelter Now International Afghanistan" tätig. Der
    Name der Organisation in Deutschland lautet "Shelter Now Germany
    e.V.". Shelter Now finanziert seine Hilfsaktionen zu einem großen
    Teil aus privaten Spenden. Die effiziente und projektbezogene
    Verwendung der Mittel wird Shelter Now durch das Deutsche
    Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel
    bescheinigt.

      Spendenkonto: Kontonummer 2523058, Norddeutsche Landesbank, BLZ
    250 500 00

    Originaltext:         Shelter Now Germany e.V.

     

     





     
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